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Die Geschichte des Goldes

Gold ist eines der zehn Elemente des Altertums. Die ältesten Funde stammen aus dem 5. Jahrtausend vor Christus. Bei den ägyptischen Pharaonen galt Gold als göttliches Metall. Das römische Weltreich wurde teilweise auf der Basis von geraubtem Gold und Silber errichtet. Gold war auch eine der Triebfedern für Christoph Kolumbus' Suche nach einem neuen Seeweg nach Indien. Im Mittelalter versuchten die Alchimisten durch die sogenannte Transmutation (Umwandlung) aus anderen Stoffen Gold künstlich herzustellen, was ihnen aber niemals gelang.

Gold wird seit Jahrtausenden für Schmuck und in Form von Goldmünzen als Zahlungsmittel verwendet. Es gehört zu den Münzmetallen.

Der historische Goldstandard, der in aller Regel in den Publikationen und im Sprachgebrauch genannt wird, begann seinen weltweiten Siegeszug von England aus im 19. Jahrhundert. Bei ihm wurde ein staatlich festgesetzter Umtauschkurs vereinbart. Der aufgedruckte Wert des Papiergeldes war in Gold hinterlegt. Das Papiergeld konnte jederzeit in Gold zurück getauscht werden, wobei der Umtauschkurs immer gleich war.

Der Goldstandard bis 1914 war ein Garant für internationale Stabilität, stabile Preise und Vollbeschäftigung über fast ein Jahrhundert hinweg.

Seine Stabilität verdankte der Goldstandard der strikten Einhaltung nationaler Gesetze und Deckungsvorschriften und dem Vertrauen der Finanzwelt in die Verlässlichkeit des Systems. Umso bemerkenswerter ist die Tatsache, dass es seit 1914 keine internationalen Aufsichts- und Kontrollorgane (IWF, Welt-Zentralbank,...) mehr gab.

Einen Goldstandard bzw. eine teilweise Deckung des staatlichen Geldes durch Gold gibt es heute weltweit nicht mehr! Einige Länder besitzen zwar Goldreserven, diese stehen jedoch in keinerlei Beziehung bzw. im Verhältnis zur jeweiligen Landeswährung.

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Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass nicht Geld der Maßstab ist, sondern das Gold. Das Geld wird am Gold gemessen und nicht umgekehrt. (Geld wurde immer gegen Gold abgewertet, es mussten immer mehr Geldeinheiten pro Gramm Goldhergegeben werden.)


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Gold steht seit jeher für Reichtum und Macht.

Seit Jahrtausenden ist das gelbe Edelmetall Objekt menschlicher Begierde. Zu Zeiten des babylonischen Königs Nebukadnezar II. war der Wert des Goldes nach Berechnungen des Wirtschaftswissenschaftlers Stephen Harmston so bemessen, dass man für eine Unze Gold, das sind 31,1 Gramm, 350 Laibe Brot bekommen hat.

Rechenbeispiel

Machen wir ein kleines Rechenbeispiel: Wenn heute eine Feinunze Gold rund 770 Euro kostet und ein Laib Brot 2,20 Euro, dann bekommen wir für eine Feinunze Gold heute noch genauso viel Brot wie damals. Eigentlich erstaunlich, dass Gold noch immer die gleiche Kaufkraft besitzt, oder? Immerhin sind seither 2.600 Jahre vergangen ... Und genau diese Wertbeständigkeit macht Gold für Anleger in Zeiten unsicherer Wirtschaftsentwicklungen so interessant.


 

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Prominente über Geld & Gold

Henry Ford

"Wir können froh sein, dass die Menschen nicht genau wissen, wie unser Geldsystem funktioniert. Wüssten sie es, hätten wir morgen eine Revolution".

Von ALAN GREENSPAN

„Nur Gold und Silber können Ersparnisse vor der Enteignung durch Inflation schützen“.

Von GEORGE SOROS

„Gold war ist und wird immer ein sicherer Sachwert bleiben. Bei einem Staatsbankrott würde dies eine Absicherung für die Anleger bedeuten. Gold ist die einzig sichere Währung.“

Über WARREN BUFFET

Man weiß von Buffett, dass er wie kaum ein anderer Investor für die Anlage in billigen Objekten steht. Das Metall ist trotz seiner mehrere Jahre währenden Hausse noch relativ preiswert.. Auch fundamental spricht vieles für Gold. Die weltweite Minenproduktion sinkt tendenziell, während Großinvestoren nach Jahrzehnte langer Abstinenz mittlerweile kräftig zukaufen. Gold-Fans können demnach durchatmen. Wenn sich die Geschichte wiederholt, haben sie genügend Zeit für einen Einstieg

Von MARK FABER

„Man sollte eher sogar mehr Gold haben, nachdem Aktien, Anleihen und ganz besonders Immobilien immer volatiler und weniger ansprechend werden, so dass man vielleicht darüber nachdenken sollte, Gold als Wohlstandsversicherung zu kaufen. Es bringt einem die Vorteile von Gold und bietet vollständigen Schutz vor dem Verlust auch nur eines Cents.“Die Katastrophe wird kommen – es fragt sich nur wann. Dann werden Hyperinflation oder Währungsreform die Geldwerte der Leute vernichten".

Von PROF.DR.HANS J.BOCKER-----Buchempfehlung „Freiheit durch Gold“

„Sie können es sich nicht leisten, untätig zu bleiben. Das von den Mächtigen und ihren Medienpapageien verschriehene und massiv preisgedrückend manipulierte gelbe Metall wartet, zusammen mit seiner Schwester, dem Silber, geduldig auf seine große Stunde, die mit Sicherheit in absehbarer Zukunft kommen wird. Reihen sie sich in die vorläufig noch verschwindend kleine Schar der Goldfreunde ein. Sie werden es niemals bereuen und ihre Liebsten werden es ihnen danken".

Von FRANZ J. HERRMANN ----Buchempfehlung „Der Euro wird abgewertet“

Vorsitzender „Bund der Sparer e.V.“ in Deutschland

„In einer Zeit, in der die Abwertung des Euro nicht mehr wegzuleugnen ist, muss die Politik endlich begreifen, dass sie die Verantwortung hat, den Bürgern klarzumachen, statt in Geldwerten, langfristig nur in Sachwerten zu sparen. Denn eine Abwertung hat zur Folge, dass sich das Gesparte von einem Tag auf den anderen massiv verringert, wenn nicht sogar gänzlich vernichtet wird".

 

Der Langzeitvergleich:

nebukadnezarbrot

goldenekaufkraftkostante

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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